Welches Grundstück soll's denn sein?

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Kommentare

  • Sagt mal, ist euch eigentlich auch aufgefallen, dass die Doppelhausgrundstücke wesentlich günstiger sind als die vergleichbaren für die EFH? D01 ist gut 30.000 Euro günstiger als ein vergleichbarer EFH-Bauplatz... Ist das nicht sonst umgekehrt? Auf jeden Fall irritierend. Nächstes Mal baue ich mir ein Doppelhaus ;)

    Leben Gruß und gute Nacht!
  • Die unverschämt niedrigen Doppelhausgrundstückspreise sind mir auch schon aufgefallen und ich war ebenfalls sehr verwundert darüber. D01 hat einen Quadratmeterpreis von nur 180€ (bei der Berechnung ist der Flächenanteil am Wohnhof abgezogen, als Preis wird dafür 500€ abgezogen, weil dies mal mündlich so kommuniziert wurde) und D02 hat 205€. Die Einfamilienhausgrundstücke südlich der letzten B-Straße haben jedoch Quadratmeterpreise von 220€ bis 230€ (Ausnahme: E29 kostet wegen der schlechteren Lage nur 210€). Ich kenne die Preisverteilung auch eher anders herum.
  • .....und noch ein Grundstück mehr ist 'reserviert'...
  • Wir (Kirsten, Lara und ich) haben übrigens eine Reservierungsbestätigung für E42 bekommen.
  • Hey Kirsten, Sebastian und Lara,
    das ist toll, herzlichen Glückwunsch! Dann mal auf eine gute Nachbarschaft. Wie groß ist Lara denn schon?
    Liebe Grüße, Britta
  • Die Geschichte mit dem Weg finde ich auch sehr ärgerlich [...]. Aber auch auf vielfache Nachfrage bei der IBA, wurde nie etwas konkretes geäußert. Lediglich die Tendenz zur Funktionsplan-Variante wurde angedeutet.
    Ich habe heute nochmal die IBA diesbezüglich telefonisch kontaktiert und daraufhin schriftlich folgende Antwort von Herrn Stahncke erhalten:
    die Wegeverbindung im südlichen Bereich des Fischbeker Heidbrooks wird gemäß Funktionsplan umgesetzt
    Da die Antwort erstmals so eindeutig formuliert ist, dass es keinen Interpretationsspielraum gibt, gehe ich davon aus, dass die Entscheidung mittlerweile tatsächlich mit diesem Ergebnis getroffen wurde. Das freut mich natürlich riesig!
  • Oh, das ist ja eine gute Nachricht, klasse, dass es mal eine konkrete Aussage gibt.

    Eine Reservierung scheint übrigens zurückgezogen, es ist wieder ein Grundstück weniger reserviert.
  • Bzgl. der Grundstücksgröße hatte ich bei der IBA noch einmal nachgehakt:

    1) Die tatsächliche Grundstücksgröße wird voraussichtlich erst Ende 2015 durch die Einmessung festgelegt. Bis Oktober (Meldung des Planungsfortschritt) kann man also noch nicht damit rechnen. Somit fehlt bis dato auch ein genauer Grundstücksplan mit Baugrenzen, etc.

    2) Der Wohnhof (Anteil Gemeinschaftsfläche) wird von der im Expose und im Internet angegebenen Grundstücksgröße abgezogen.

    3) Die eingezeichnete Oberflächenentwässerung zwischen den Grundstücken erfolgt durch Rasenmulden. Diese führen auf den eigenen Grundstücken, es ist also keine städtische Fläche. Man ist für die Unterhaltung der Mulden zuständig.
  • So wie ich die IBA vor einiger Zeit verstanden habe, ist man als Grundstücksbesitzer nicht nur für die Unterhaltung der Mulden zuständig, sondern muss diese auch selbst herstellen. Wurde zu diesem Aspekt auch nochmal etwas (vielleicht Neues) gesagt?
  • Dazu stand leider nichts in der Antwort. Es würde mich aber andererseits auch nicht wundern, wenn man diese noch selbst anlegen muss. Man hat manchmal das Gefühl, man bekommt von der IBA immer nur genau den Informationsteil, nach dem man fragt. Es wurde aber noch auf den Flyer von der Stadt Hamburg verwiesen: http://www.hamburg.de/regenwasserbroschuere/
  • So ne Mulde bekommen wir schon hin, in der Broschüre stand was von 10 bis 20 cm tief.

    Zwei weitere Grundstücke sind reserviert, die Wohnhöfe unten sind damit bis auf ein Doppelhaus und die Reihenhäuser belegt.
  • Ja, stimmt: das kann man wahrscheinlich sogar selber herstellen. In der Broschüre habe ich allerdings nur die Angabe „Muldentiefe bis 30cm“ gefunden (Seite 32). Aber was ist die Mindesttiefe? Außerdem steht da, dass die Oberbodenschicht mindestens 10cm, besser 30cm dick sein soll. Dann ist es wohl empfehlenswert, die Mulde zu buddeln, bevor wir unsere Grundstücke mit Mutterboden aufschütten lassen (hierbei sind ja 30cm verpflichtend und es wird vermutlich niemand noch mehr aufschütten).
  • Hi Kristof.

    Auf Seite 19 steht das mit der Muldentiefe von 10 bis 20 cm.

    3 Planungsgrundlagen in bebauten Gebieten und Neubaugebieten
    3.3 Gestalterische Möglichkeiten
    "In den verschiedenen Bereichen sind unter anderem folgende Anwendungen möglich:
    im (Geschoss-) Wohnungsbau
    — flache Rasenmulden (10 – 20 cm tief) im Grünflächenbereich
    — oberflächige Einleitung von Regenwasser über schmale Pflasterrinnen
    — (Retentions-) Teiche
    — Parkflächen mit aufgeweiteten Pflasterfugen, Verbundpflaster mit Sickeröffnungen
    im privaten Bereich
    — alle Maßnahmen möglich"

    Und 30 cm Mutterbodenaufschüttung auf den Grundstücken sind nur verpflichtend? Das hab ich wohl überlesen. Wo finde ich das? Bei einer der ersten Führungen (das ist aber schon was her) sprach Frau Pein von einem Meter. Und wenn ich mir den Untergrund so anschaue, fände ich das auch ganz sinnvoll. Das ist ja eher Schotter als Erde, zumindest im Bereich der südlichen Wohnhöfe.

    Liebe Grüße
    Britta
  • Ich meine, als Aufschüttungshöhe wurde 0,5 Meter genannt.
  • bearbeitet Juni 2015
    Danke Britta, den Teil hatte ich wohl nicht gelesen.

    Die 30cm habe ich aus der Begründung zum Bebauungsplan (Abschnitt 5.1; Seite 44):
    Für die Anlage der Gärten und der Grünflächen außerhalb erhaltener Vegetationsflächen sind humose Oberböden unter Beachtung des Vorpunktes anzuliefern und auf den Unterboden aufzubringen. Es wird eine Aufbringungsmächtigkeit von 30 cm empfohlen.
    Ich hatte jedoch nicht mehr im Kopf, dass es sich dabei offensichtlich nur um eine Empfehlung handelt. Prinzipiell könnte die IBA natürlich wieder was anderes verlangen. Jana hat jedoch erzählt, dass heute gesagt wurde, dass es der IBA relativ egal ist, ob da Erde oder Sand auf dem Grundstück liegt. Hauptsache die endgültige Höhe stimmt (siehe ihr Beitrag).

    Eine kurze Internet-Recherche hat jedoch gezeigt, dass diese Empfehlung von 30cm wohl tatsächlich ganz gut ist. Mehr muss und sollte es nicht werden, da es sonst zu Fäulnis wegen mangelnder Belüftung in der Tiefe kommen könne.


    Nachtrag (für's Archiv): Bei der Fragerunde wurde erklärt, dass die Mulden von der IBA erstellt werden und wir nur aufpassen müssen, dass der Wasserfluss in der Mulde nicht behindert wird. So dürfen beispielsweise Zäune zwar über die Mulde führen, aber es dürfen keine Pfosten in der Mulde verankert werden, da dies den Abfluss behindern könnte.
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