Welches Grundstück soll's denn sein?

Hallo ihr Lieben!

Schön, dass es nun auch ein Forum für alle Heidbrook-Fans gibt!
Da können sich schon einmal alle vielleicht-bald-Nachbarn kennen lernen.
Mich interessiert nun sehr, auf welche Grundstücke ihr euch beworben habt.

Bei uns sind es:

1.: H1 E40
2.: H1 E39
3.: H1 E44

Wobei wir inständig hoffen, nicht auf die Nummer 3 weichen zu müssen!
Wie habt ihr euch entschieden und wie wichtig ist für euch die Reihenfolge??

Bin schon sehr neugierig auf eure Favoriten.

Viele Grüße, Jana
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Kommentare

  • Hey Jana,

    unsere Reihenfolge: E37, E38, E45.

    Das erste fänden wir am besten, weil es etwas größer ist, die anderen wären aber auch in Ordnung.

    Es werden übrigens immer mehr Grundstücke als reserviert markiert, jetzt schon 31 Einfamilienhausgrundstücke und das südliche Doppelhausgrundstück.

    LG Britta
  • Hey ihr Beiden,

    unsere Reihenfolge ist E40, E34 und E46.

    Unsere Wunschvorstellung war es tatsächlich immer einen Garten zu haben, der irgendwo im Wald oder Naturschutzgebiet endet und wo man direkt rausspazieren kann. Hat vielleicht auch was mit Hund zu tun ;)

    Lieben Gruß,
    Magda
  • Hey Magda,

    direkt raus geht's aber vermutlich nicht, der Zaun bleibt ja. Es gibt dann nur die geplanten Wege ins Naturschutzgebiet.

    LG Britta

  • Dann schleichen wir uns an den anderen Grundstücken vorbei raus auf den Hauptweg ;) So ganz sicher sind sich alle ja anscheinend noch nicht, wie dieser Weg hinter den Grundstücken verlaufen soll - einen "Trampelpfad" soll es mindestens geben (laut IBA)

  • Na, ob das alle Grundstücksbesitzer so nett finden, wenn direkt an der Grundstücksgrenze ein Trampelpfad entlang führt? Ich hatte es eigentlich so verstanden, dass der Weg eher so verlaufen soll wie auf dem Funktionsplan eingezeichnet, nicht wie auf dem Bebauungsplan.
    LG Britta
  • Auf diese Diskrepanz zwischen B-Plan und Funktionsplan hatten wir die Verantwortlichen auch schon angesprochen. Man wird sehen, was herauskommt. Letztlich kauft (oder reserviert) man so ein bisschen die Katze im Sack. Kein Weg direkt an den Grundstücken ist uns schlussendlich auch lieber.
  • Hallo!

    Oh ja, das Thema mit dem Weg....beschäftigt uns auch schon ne ganze Weile...

    Falls es einen Trampelpfad gäbe, wären wir an einer Pforte am hinteren Gartenende natürlich auch besonders interessiert :o)
    Allerdings - lieber kein direkter Zugang als den WANDERWEG am Garten entlang!!! Wenn man sich die Situation vor Ort anguckt, ist die Schneise hinter dem Wall eigentlich prädestiniert für einen schönen Weg. Also spricht schonmal einiges für die Variante im Funktionsplan. Aber genau weiß man das natürlich auch nicht. Die "Katze im Sack" wurde von uns in unseren Gesprächen mit der IBA auch erwähnt....bislang ohne Erfolg.

    Das schon so viele Grundstücke reserviert wurden ist toll, dann bauen und werkeln alle gleichzeitig rum und Leben kehrt ein! Und hoffentlich auch schnell ein Bäcker ;o)
  • Die Geschichte mit dem Weg finde ich auch sehr ärgerlich, weil die genaue Wegführung in meinen Augen die Qualität der Randgrundstücke beeinträchtigt – und damit eigentlich auch den Preis beeinflussen müsste. Aber auch auf vielfache Nachfrage bei der IBA, wurde nie etwas konkretes geäußert. Lediglich die Tendenz zur Funktionsplan-Variante wurde angedeutet. Selbst eine Abschätzung zum Zeitpunkt der Entscheidungsfindung wurde sogar auf explizite Nachfrage nicht mitgeteilt. Sehr schade.

    Wie sich das mit dem Trampelpfad gestalten würde, ist mir auch unklar. Aber ein Trampelpfad wird ja in der Regel nicht angelegt, sondern entsteht mehr oder weniger von alleine. Das wird sicherlich niemand verhindern können, denn der Bereich direkt hinter den Grundstücken bis auf den Wall hoch ist ja noch kein Naturschutzgebiet o.ä., sondern einfach Grünfläche. D.h. dort darf man ohne Probleme auch die Wege verlassen. Ich habe allerdings die Hoffnung, dass sich dort ohne offiziellen Weg einfach niemand aufhalten wird (abgesehen von Randgrundstücksbewohnern und eventuell forschenden Kindern, denn dafür ist der Bereich nämlich auch prädestiniert).
  • ... und zwei weitere Grundstücke wurden als „reserviert“ eingetragen. Auf die Benachrichtigung warten wir weiterhin – und versuchen dabei geduldig zu sein ;-)
  • ... und zwei weitere Grundstücke wurden als „reserviert“ eingetragen. Auf die Benachrichtigung warten wir weiterhin – und versuchen dabei geduldig zu sein ;-)
    Laut Auskunft der IBA ist es ein gutes Zeichen, wenn man bisher noch nichts gehört hat. Denn es wurden bisher nur diejenigen kontaktiert, die keines der drei gewünschten Grundstücke bekommen haben oder die Finanzierungszusage nicht ausreichte.
    Ab der kommenden Woche sollen aber die Unterlagen für die Reservierung verschickt werden. Dann erhält man wohl erstmal nur einen Übersichtsplan des Grundstücks im Maßstab 1:200, leider noch keine genauen Maße.

    Uns haben die Preise für die Grundstücke im Vergleich zum 1. Bauabschnitt im Vogelkamp allerdings etwas verschreckt und die zusätzlichen Kosten (2% Provision, Beteiligung Wohnhöfe, etc.). Und man kauft, bzw. reserviert, wie schon angedeutet, ein bisschen die Katze im Sack.

    Warten wir also noch weiter ab :-)
  • Hallo Arne,

    oh nein, ab der nächsten Woche? Schon wieder später? Mir wurde letzte Woche gesagt, dass die Unterlagen diese Woche verschickt werden. Dass die Preise höher sind als im Vogelkamp, war ja früh klar, auch das mit den Wohnhöfen finde ich okay. Dass es jetzt auch Provision geben soll und das erst so kurzfristig bekannt gemacht wurde, fanden wir natürlich auch nicht schön. Aber was soll's? Die Gegend ist wunderschön, es ist nah an Hamburg, da kann man ja fast nehmen, was man will. Verrätst Du uns auch, auf welche Grundstücke Ihr Euch mit welchem Haus beworben habt?

    Liebe Grüße
    Britta
  • Hallo Arne!

    Schön, dass du hier auch mitschreiben willst: willkommen an Bord!

    Danke für den neuesten Stand der Vergabedauer.
    Das mit der IBA-Antwort ist echt merkwürdig:
    3 Tage vor Verkaufsstart wurde mir am Telefon noch ganz deutlich erklärt, dass die Zusagen zuerst rausgehen (beim Nachhaken wurde dann gesagt, es würde nicht 2 Wochen dauern) und in ca. 4 Wochen die Absagen rausgehen.
    Ich habe so etwas ja noch nicht gemacht und urteile daher auch nicht über den Aufwand, den die IBA hat. ABER durch die verschiedenen Aussagen wird man nun unnötig verunsichert und wartet schon gefühlte 100 Jahre sehnsüchtig auf Antwort. Das ist nicht schön!!!

    Mit der Courtage: es wirkt ein wenig so als wär die Hoffnung dagewesen das es nicht als solche erkannt wird, wenn man es nur umschreibt. Denn ich glaube eine Courtage darf ja nicht erhoben werden.
    Vielleicht wurd ja auch gedacht: Bei so geringem Quadratmeterpreis (und das ist ja schon so) finden wir schon noch was zum draufschlagen...

    Nun interessiert mich aber auch sehr welche Grundstücke und was für ein Bauvorhaben ihr so anstrebt!

    LG, Jana
  • Hi Jana,

    wieso sollte denn eine Courtage nicht erlaubt sein?

    LG Britta
  • Hallo Britta,

    also eine Mitarbeiterin vom Bezirksamt Harburg (von der Bauabteilung) hat das mal zu mir gesagt. Damals ging das Projekt vom Eigenheimprogramm (damals war auf der Amtsseite sogar auch eine Telefonnummer für Fragen angegeben) zur IBA über. Sie meinte der Wechsel wäre für die Käufer eine gute Entwicklung, weil der Verkäufer ja die Stadt ist und die IBA ein städtisches Unternehmen. Von daher wär niemand externes beauftragt und von daher würde auch keine Courtage verlangt werden. Das würde schließlich gar nicht gehen.

  • Hey Jana,

    interessant. Aber es heißt ja jetzt in den Verkaufsbedingungen auch nicht Courtage oder Provision, sondern "Verwaltungsaufwand" bzw. "Aufwandsbeteiligung":

    "Der Erwerber beteiligt sich bei Vertragsabschluss am Verwaltungsaufwand für Beratung und Bearbeitung mit einem Entgelt in Höhe von 2 % inkl. Mehrwertsteuer des Kaufpreises. Der Kostenbeitrag ist eine nicht kostendeckende Aufwandsbeteiligung für Vermittlung und Bereitstellung des Grundstücks."

    Das zählt rechtlich vermutlich anders.

    Liebe Grüße
    Britta
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