Bodenqualität und Keller

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Kommentare

  • Zur Info:

    Die Ersteller der Reihenhäuser haben den Boden über die Fa. Meyer, Buxtehude abfahren lassen. Eine Entsorgung auf einer Deponie ist wohl nicht notwendig. Dieser Boden landet dann entweder auf der Autobahn, oder für 10,50 netto pro cbm wieder im Heidbrook.
  • Hallo,
    unser Bodengutachten besagt auch, dass die Aufschüttungen der IBA ausgetauscht werden müssen, nicht tragbar sind und organische Lagen beinhalten. Das gleiche Problem scheinen ja leider mehrere zu haben. 
    Ich finde es schon wirklich fraglich, dass die IBA Auffüllungen vornimmt, die für teures Geld wieder abgetragen, ersetzt und entsorgt werden müssen! Ich hoffe wirklich, dass die IBA da noch einlenkt und eine für alle Seiten hinnehmbare Lösung gefunden wird!
  • Auf unserem Grundstück scheint sich auch Boden zu befinden der für eine Bebauung ungeeignet ist. Unsere Nachbarn haben dies jedenfalls von einem Fachmann bewerten lassen und auf unserem Grund wurde der selbe Boden verwendet.
    Hat jemand hier im Forum die IBA auf diese Problem hingewiesen? Wie rechtfertigt die IBA diese Maßnahme, minderwertigen Boden für die Auffüllung zu verwenden? Vor der Auffüllung schien das Erdreich ja besser geeignet gewesen zu sein. Somit hat die IBA die Grundstücke ja praktisch Wert gemindert.
     
  • Hallo zusammen, 

    wir sind leider auch von der Auffuellung betroffen. Sie kostet mindestens 4000€ zusätzlich für die Abfuhr und Entsorgung, soweit unser Bauunternehmen richtig gerechnet hat und der Boden Schadstoff frei ist. Für eine Lösung die alle zufriedener macht würden wir uns auch einsetzen. Leider ist diesbezüglich bisher nur der Standard Text von der IBA zu hören.

    Hat jemand gehört dass die IBA da an einer Lösung arbeitet?

    Viele Grüße,
    Rima
  • Hallo,

    bei uns ist es ähnlich. Trotz Aufforderung nichts aufzufüllen hat man bis auf Straßenniveau Boden angefüllt, den man nun teuer entsorgen lassen muss. Frau Pein hatte sich sogar damals auf einer Veranstaltung so geäußert, dass man sich einfach an die IBA wenden soll, wenn man keine Auffüllung wünscht. Haben viele Bauherren daraufhin gemacht, aber leider wurde trotzdem einfach aufgefüllt. Da weiß die eine Hand nicht immer von der anderen. Hoffe auch, dass die IBA sich eine Lösung überlegt und sich kulant zeigt. Das sind nun wirklich völlig unnötige Kosten für Bauherren produziert worden.

    Viele Grüße!
    Arne
  • Hallo zusammen, 

    Gibts hier mittlerweile schon was neues? Hat die IBA sich jetzt schon einmal geäußert? 

    Lg Franzi
  • Hallo,
    ja die IBA hat sich geäußert. Aber erst nach langem warten und nachdem ich dann nochmal Frau Pein direkt angeschrieben habe. Leider hat die auch wenig Ahnung von dem, was auf "Ihren Gelände " so passiert. Dies hat sich auch auf dem Dialog für künftige Bauherren Ende 2016 gezeigt. Hier die Antwort der IBA. Vorher hatte ich mit Herrn Bartels mündlich besprochen, dass Sie unser Grundstück nicht aufschütten sollen:

    Sehr geehrter Herr Xxxxx

    Aufschüttungs- und Profilierungsarbeiten werden gesamtvorhabenbezogen durchgeführt und die Grundstücke baufensterbezogen im übergabefähigen Zustand hergerichtet. Dieser Zustand entspricht einer Höhe -0,65m bis +0,35m straßenseitig gemäß Oberkante Verkehrsfläche und längsseitig gemäß dem natürlichen Geländeverlauf (Mindesthöhen im technischen Informationsplan). Die Übergabe findet nach Abschluss des Kaufvertrags statt und anschließende Aufschüttungen werden mit dem Eigentümer abgestimmt. 

    Im Status der Reservierung können leider keine Individualabsprachen gewährleistet werden.

    Nach Abstimmung muss ich Ihnen entsprechend mitteilen, dass wir im Projektgebiet keine Flächen zur Ablagerung von überschüssigem Boden bereitstellen können.

     

    Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.



     

  • Mmh das sagt alles und auch nichts. Darauf das die Grundstücke nach der Iba Aufschüttung schlechter sind als vorher geht er eig. gar nicht ein :/
  • Also, bei mir haben sie keine weiteren Aufschüttungen vorgenommen nachdem ich in einer Email an Frau Pein festlegte dass ich keine weitere Aufschüttung wünsche. Angeblich sind jetzt die Bodenarbeiten abgeschlossen und ich konnte keine Aufschüttung feststellen. Aber wer weiß was noch passiert. Immerhin ist unser Wohnhof auch der einzige der nicht geteert wurde. 
  • Nils schrieb:
    Auf unserem Grundstück scheint sich auch Boden zu befinden der für eine Bebauung ungeeignet ist. Unsere Nachbarn haben dies jedenfalls von einem Fachmann bewerten lassen und auf unserem Grund wurde der selbe Boden verwendet.
    Hat jemand hier im Forum die IBA auf diese Problem hingewiesen? Wie rechtfertigt die IBA diese Maßnahme, minderwertigen Boden für die Auffüllung zu verwenden? Vor der Auffüllung schien das Erdreich ja besser geeignet gewesen zu sein. Somit hat die IBA die Grundstücke ja praktisch Wert gemindert.
     
    Ich greife das Thema nochmal auf, auch wenn diesbezüglich länger nichts gepostet wurde: Ist jemand von Euch konkret an die IBA herangetreten und hat thematisiert, dass die Grundstücke vereinzelt durch die Maßnahmen der IBA hinsichtlich der Bebaubarkeit verschlechtert wurden? Bei uns steht dies zumindest auch im Raum und unser Bauleiter meinte, er hätte sogar bereits von Klagen deswegen gehört. Gehört jemand von Euch vielleicht sogar zu den Klägern?


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